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Tag "Twitter"

Was nicht hilft, wenn die Freundin hysterisch ist: Zuckerstück hinhalten, über die Mähne streicheln und “Ruhig, Fury! Ruhig!” flüstern. (by @hoch21)

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…bei Facebook und Twitter versteht sich. Studien zeigen, dass diese Menschen – häufig loyale Kunden – keineswegs mehr Geld bei dem Unternehmen ihrer Wahl ausgeben, aber – und das ist entscheidend – sie empfehlen dieses Unternehmen weiter!

Den Original Post gibt es hier bei getsatifaction.com.

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Für die meisten steht nicht zur Diskussion welcher (plattformunabhängige) Twitter Client am Besten abschneidet, deshalb verlinke ich Tweetdeck auch gar nicht erst…
Durch einen Zufall bin ich gerade auf Destroy Twitter aufmerksam geworden. Der AdobeAir-basierende Client hat es bis zur Installation geschafft, weil u.a. ein speziell für Netbooks passendes Look&Feel versprochen wurde. Im Screenshot läuft Destroy Twitter auf einem 11″ Netbook mit Ubuntu 11.04. wie es sich auf dem Desktop schlägt, habe ich noch nicht ausprobiert.

Destroy Twitter 2

Direkt nach der Installation stehen zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten zur Auswahl. Ob es die Art des Retweet ist oder wie häufig direkte Nachrichten aktualisiert werden sollen,  diese private Entwicklung steht anderen starken/großen Twitter Clients in nichts nach – zumindest habe ich noch nicht gefunden :)

DestroyTwitter 2 twittern

Gut gelungen ist das Twittern an sich, wie ich finde. Hänge ich Links oder Bilder an, kann ich den verwendeten Service wählen, was vor allem bei mehreren Accounts hilfreich sein kann.

DestroyTwitter2 antworten

Beim Antworten rückt in Fokus, was in den Fokus gehört, der Tweet, auf den man antwortet!

Auch wenn ich das Tool noch nicht ausführlich getestet bzw. verwendet habe, bin ich bereits jetzt schwer angetan. Man merkt, dass die Softwarelösung entwickelt wurde, weil man gerne Twitter nutzt.
[yellow_box]Download Destroy Twitter 2[/yellow_box]
Sehr charmant finde ich die Namensgebung, schaut man in den Blog des Entwicklers, erklärt er es wie folgt:

destruction is a form of creation

Na dann ;)

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Eine von InboxQ durchgeführte Studie lässt tief in die Einstellung des Twitter Nutzers blicken. Während des Dialogs via Twitter über ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt, würden Twitter Nutzer u.a. erwarten, dass das Unternehmen, auch unaufgefordert, an dem Dialog teilnimmt.

Der Stellenwert des Dialogs via Twitter wird von folgendem Ergebnis unterstrichen: 80% der Befragten gaben an, dass sie eine Antwort via Twitter für genauso vertrauensvoll halten, wie die Aussage von realen Personen. Anreiz genug für den Dialog von Unternehmen zu ihren Kunden via Mikroblogging sollte gegeben sein, denn mehr als die Hälfte der befragten Twitter Nutzer hören Unternehmen gerne zu, wenn diese auch auf ihre Fragen antworten und sind dann auch in gleichem Maße bereits die angebotenen Produkte zu kaufen.

Mehr zu der Studie bei eMarketer.com – wenn das nicht einen Tweet wert ist!

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Turkcell, mit 63 Mio. Kunden größter Mobilfunkanbieter der Türkei und drittgößtes Mobilfunkunternehmen in Europa (Angaben Wikipedia), bringt sich durch eine einfache aber gezielte Twitter Kampagne in das Gespräch der (sozial-medialen) Internetgemeinde.

Man nehme seine internetaffinen Kunden, ein Smartphone und Twitter. Nutzt einen individuellen Hashtag für ein Gewinnspiel und schon ist man im Gespräch…

Smart Attention

Sieben Tage die Woche wurde für drei Stunden eine Webcam live geschaltet, die auf einen mit Zetteln beklebten Karton gerichtet war.

Ergebnis: rund 56.000 Tweets, 8 Tage in Folge in den Trendic Topics von Twitter und insgesamt etwa 3,6 Mio. Menschen erreicht.

Ausgangspunkt war ein Gewinnspiel, in dem Karton platzierte man ein Smartphone. Die darauf geklebten Zettel sollten getwittert werden. Zwischendurch gab es immer mal wieder kleinere Spiele und Rätsel und im letzten Schritt sollte ein (Medien-) Star den vermeintlichen Gewinner-Tweet retwetten. So erzeugt man Aufmerksamkeit!

Hier das Video dazu…

Wie man Social Media Communities zur Gewinnung von Kundeninformationen nutzt, findet sich hier.

…stay connected wherever you go!

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HP’s Social Computing Research Group hat die Ergebnisse einer Studie zu den Twitter’s Trending Topics veröffentlich. 
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Während im aktuellen Spiegel (2/2011) über “die Unersättlichen” geschrieben wird, sollte im Rahmen des Hauptseminars zum Thema “Social Media aus betriebswirtschaftlicher Sicht” die Nutzung und Gewinnung von Kundeninformationen in Communities betrachtet werden.
Die Seminararbeit wird auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt.

Hier ein Ausblick auf die morgige Präsentation.
Nutzung von Social Media Communities zur Gewinnung von Kundeninformationen

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Do you poken?
Keine Sorge poken ist absolut jugendfrei – also prinzipiell *g* Was ist poken? – “Poken is a social business card.” In Deutschland weniger bekannt und doch wächst die Gemeinde stetig. Vielleicht ist der Trend auch nur an mir vorbei gegangen, wenn man die knapp 1500 Follower des Twitter Accounts wertet, hing ich doch etwas hinterher. Gut, dass es o2 gibt, hier habe ich nämlich einen solchen Poken gewonnen.
Aber lassen wir doch den Gründer selbst erzählen, was ein Poken ist und was es mit einer social business card zu tun hat…

Getting startet
Und tatsächlich ist es genau so einfach, wie es beschrieben wird. USB Stick bzw. den Poken in den nächsten Computer stecken, die start_poken.html öffnen und im Webbrowser das Profil auf poken.com anlegen und speichern. Hier können u.a. Name, Anschrift, Handynummer, der eigene Blog, Facebook, StudiVZ, Twitter, ja sogar das XBOX live Profil auf dem Poken hinterlegt werden.

Was brauche ich?
Eine bestehende Internetverbindung, jede Menge Profile im Web und etwa 15€ für einen Poken. Den Poken gibt es in den unterschiedlichsten Designs und sogar eine Business Version mit integrierten 2GB Speicher kann man erwerben. Nun sollten als dem gepflegten poken im daily business und abends im Club nichts mehr im Wege stehe.

Aber einen Hacken gibt es da noch. Zum poken gehören immer Zwei, es ist also nicht sichergestellt, dass man abends in der Cocktail Bar nicht doch eine Ohrfeige kassiert, wenn man fragt “Hey, sollen wir vielleicht poken?”

In diesem Sinne – do you poken?

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