— PSchwan

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Tag "Information und Wissen"

Gelungenes Video zum Thema Semantic Web. Erklärt wird was es ist und was es eben nicht ist.

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Am Montag, den 24.01.2011, findet von 14:00 bis 17:30 das Tutorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik im BC 103. Die Veranstaltung wird pünktlich um 14:00 beginnen!
An diesem ersten Termin werden wir Schwerpunkte im Bereich der Theorie erarbeiten, daher würde ich euch bitten Wünsche zu äußern (in den Kommentaren oder per Mail ).
Die Unterlagen zum ersten Termin findet ihr im Download Bereich. Hier können die besonders Ungeduldigen auch die SQL Aufgaben (inkl. Lösungsvorschläge) herunterladen.

Am zweiten Termin, am 31.01.2011, werden wir dann die Übungsaufgaben besprechen.

Beste Grüße
Patrick Schwan

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Am kommenden Montag findet ab 16:15 das erste Tutorium zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik im Audimax statt. Einige Themen der Vorlesung von Donnestag werden dabei noch einmal wiederholt, daher die Agenda:

  1. Daten, Informationen, Wissen
  2. EVA Prinzip
  3. Hard- und Software
  4. 3-Schichten-Architektur

Geplant sind etwa 90min. in denen wir uns mit den folgenden Unterlagen beschäftigen.

Die Unterlagen sind stark an das Skript angelehnt, können aber bei Bedarf im Downloadbereich heruntergeladen werden.

Viele Grüße und bis Montag

Patrick

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    Das Target Costing ist ein Konzept des Zielkostenmanagement. Im Mittelpunkt stehen die Kundenpräferenzen bzgl. der Produktmerkmale und des Preises. Das jeweilige Produkt wird über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg (frühen Phasen besonders relevant) betrachtet. Dabei wird von einem gegebenen Marktpreis ausgegangen. Die Zielkosten sollen entsprechend gesenkt werden.

    We tend to build up a model of the product, determine what it’s going to cost, and then ask wheter we can sell it for that. The Japanese turn it around: They say: It’s got to sell for x. Let’s work backwards to makre sure we can achieve it. (Worthy 1991)

    Man stellt eben nicht mehr die Frage “Wie ist der Preis bei geg. Kosten?” sondern erarbeitet zielgerichtet die Antwort auf die Frage “Wie realisieren wir diesen wettbewerbsfähigen Preis?

    Weitere Infos im Web (u.a.):

    Zielkostenrechnung

    Literatur:

    • Horvath, Peter (1993): Target Costing, Stuttgart: Schäffer Poeschel
    • Seidenschwarz, Werner (1993): Target Costing: marktorientiertes Zielkostenmanagement, München: Vahlen


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    Knapp eine Woche ist es her, dass ich diese Projekt gestartet habe, Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen. Zugegeben, ich war diese Woche eigentlich mehr mit anderen Dingen beschäftigt, nichts desto trotz kann ein gewisses Wachstum extrapoliert werden.
    Nach einer gewissen Einarbeitungszeit war ich sehr postiv überrascht wie einfach es ist die vielen kleinen, nützlichen Erweiterungen zu nutzen. Praktisch sind überhaupt keine Programmierkenntnis erforderliche, auch wenn ein gewisses Technikverständnis sicherlich nicht schadet.

    Wie startet man einen Blog – Episode 2

    Selbst wenn man nicht einmal ein paar Euro investieren möchte, finden sich neben WordPress.com noch einige weitere Anbieter, die es nach kurzer Anmeldung ermöglichen seinen eigenen Blog zu starten.

    Jeder der googlen kann, kriegt das hin ;)

    Nutzt man dann auch noch Youtube lassen sich schirr unendliche Videos von der Einrichtung auf einem VServer bis hin zur Erklärung einzelner Widgets finden – herrlich einfach, viel leichter als sich auf Prüfungen für die Uni zu konzentrieren *gg*
    Aber ich habe ja auch eine Prüfung im Fach Informationsmanagement geschrieben und dazu gehörte eben auch das Web 2.0, das Enterprise 2.0 und daher auch die Konstitutiven Prinzipien von Tim O’Reilly – wer ihn nicht kennt, fragt Google, Google antwortet sogar, wenn man “google” googelt – eines der Prinzipien ist “Harnessing Collective Intelligence”, also das gemeinsame Schaffen einer kumulierten Wissensbasis, einer Bewertung auf Basis vieler Aussagen oder aber etwas abstrakter gefasst, das generieren von Wissen auf Basis der Meinungen, Aussagen und Veröffentlichungen einer breiten Masse.

    Ist das gut?

    Sicherlich wir haben die Industriegesellschaft hinter uns gelassen und sind längst in der Informationsgesellschaft angekommen, aber möchte ich wirklich von einer Website vorgeschlagen bekommen, was ich noch kaufen könnte, was mich noch interessiert, weil es x-Prozent der Menschen in meiner Kunden-/Zielgruppe gekauft haben? Interessiert es mich, dass Max Muster das Gerät vor einer Woche erstanden hat, dafür x Euro gezahlt und sich nun darüber freut, dass das Gerät tatsächlich den Produkteigenschaften des Hersteller entspricht – so sehr, dass ich es in seinem Blog lesen kann und auf Youtube anschauen kann?

    Nein! Aber es ist gut, dass ich die Möglichkeit dazu haben und es gibt sicherlich auch Menschen, die es interessiert.

    Jetzt kann man sicherlich sagen – und wieso müllst du das Internet dann mit deinem Kram zu – Wenn es nicht interessiert, wer es nicht kommentieren mag, daran anknüpft oder zum geistigen Duell auffordert, dem sei gesagt – dann lies es nicht, google es nicht, klick es nicht an. Das Internet in seiner neueren Form ist eine alle (den meisten/den wenigen Prozent der Weltbevölkerung, die einen Internetzugang) zugängliche Basis für Informationen. Informationen sind dabei Daten, die irgendeine Zweckorientierung haben und erst zu Wissen werden, wenn wir die Informationen interpretieren, also obliegt es unserer Interpretation, ob wir es als Wissen erachten oder als einen weiteren Beitrag, den die Welt nicht bräuchte.

    Nun bin ich doch wieder nicht dazu gekommen, zu erklären, was eigentlich Twitter ist und wofür es nutzt ;) vielleicht weiß ich es demnächst sogar, wer weiß das schon?!

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