WordPress Themes gibt es viele. Viele bieten diverse Einstellungen, aber manchmal muss es eben ein bisschen individueller sein. Dank unzähliger Widgets kann jedem Blog eine persönliche Note gegeben werden. Hier soll nun gezeigt werden, wie die PHPs bearbeitet werden können und welche Möglichkeiten es noch gibt.
Unbenutzen PHP Code auskommentieren
Der folgende Codesnip blendet eine Schaltfläche ein.
< ?php include('ads/ads-management.php'); ? >
Dieser Ausruf sollte nicht einfach gelöscht werden, weil diese zu einem späteren Zeitpunkt vllt. noch benutzt werden soll. Durch die beiden Slashs “//” innerhalb der php Zeile wird der Aufruf von ads-management.php auskommentiert.
< ?php // AUSKOMMENTIERT 20100408 include('ads/ads-management.php'); ? >
Codesnips ersetzen/kopieren/vertauschen – aber richtig
Wie im Beispiel gezeigt, soll der gesamte Block zum Flickr Stream versetzt werden. Der Flickr ist dabei in der sidebar.php eingebaut und eben nicht als eigenständige Widget. Wenn dieser nun im Code ausgewählt wird, reicht es nicht (wie gezeigt) den Codesnip innerhalb des PHP zu kopieren/markieren/ersetzen, sondern die umschließenden PHP Zeilen müssen ebenfalls ausgewählt werden.

Codesnip einer PHP Funktion
Button, Icons und Co einbauen
Die Buttons mit den Links zu weiteren Profilen im Web waren dort nicht immer. Diese sind direkt in die sidebar.php eingebaut. Die *.php ist durch mehrere Bereich/Container strukturiert bzw. aufgebaut. Um nun eine Reihe von Links in die vorhandene *.php einzubauen, wird zuerst der Container definiert. In diesen werden nun die Links eingefügt. In diesem Falle übergebe ich bewusst keine Klasse des style.css, da hier nur die Ausrichtung angepasst wird. Sollten weitere Formatierungen erwünscht sein, bietet sich eine Definition im CSS an.

Container für Links
CSS bearbeiten
Innerhalb des CSS Stylesheets bearbeitet man alle Formatierungen, Farben, Fonts und Verhalten der Website. Eine Kopie der Originaldatei zu erstellen und aufzubewahren, ist für den ungeübten Nutzer unbedingt zu empfehlen. Auch fortgeschrittene User verlieren hin und wieder den Überblick über die eigenen Änderungen
Da die Möglichkeiten den Umfang von Büchern übersteigen, sei hier nur auf Google und CSS4You verwiesen.
Mit grundlegenden HTML, PHP und CSS Kenntnissen kann jeder seinen Blog über die Widgets hinaus gestalten. Ein bisschen Übung und manches Forum sind dabei sehr hilfreich.
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