— PSchwan

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Mit jQuery einen Link bzw. Button an das Ende eines Posts setzen, um ein weiches Nach-oben-scrollen einzubauen, steht ab sofort auf meiner To-Do Liste. Ein gute Anleitung findet man hier.
Danke für den Code-Snippet!

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Eigentlich wollte ich nur einen simplen Texteditor nutzen, um mich ohne Umwege auf das Schreiben meiner Diplomarbeit zu konzentrieren. Im Rahmen des kleineren Researchs ist mir ein anderen Thema aufgefallen – Markdown

Was ist Markdown?

Einfach gesagt, ist es das schlichte Schreiben von formatierten Texten, ohne mit der Maus sieben Buttons drücken zu müssen (und dabei ist es einfacher als LaTeX).
Wer hat’s erfunden? John Gruber ist der Urvater des Markdown und hier ist auch die Syntax erläutert. Beim weiteren googlen des Themas bin ich auf die Beiträge bei Wellenspeicher und Apfelquak gestoßen. Letzter Beitrag erläutert sehr ausführlich und schön das eigentlich trockene Thema.

WordPress Plugin

Einige der gängisten Plugins ändern ‘on-the-fly’ Markdown in HTML Code. Das wollte ich aber nicht, weil es erst einmal nur getestet werden sollte. Daher habe ich mich nicht für das Plugin PHP Markdown entscheiden, sondern für Markdown on save.
Vorteil des Markdown on save ist, dass es während des Speicherns in HTML konvertiert wird und die Markdown Formatierung in einer seperaten Tabelle liegt. Dies ermöglicht es das Plugin jederzeit wieder abschalten zu können.

…und jetzt?

Nun ja, wahrscheinlich wird jetzt desöftern mal offline getextet und dann nur noch mal eben der Guttenberg gemacht.

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Na wer erinnert sich an die Diskussion zum Like Button und den motivierten Datenschützern, die bei Nichtabschaltung der Buttons jedem und allem mit Strafen drohen? Die Idee von Heise, dass die Buttons erst aktiviert werden müssen und dann erst das Tracking beginnt, hat wohl jeder mitbekommen?! Und die Nachricht, dass Vertreter von Facebook sich mit dem Innenminister zusammensetzen und über das Thema Datenschutz sprechen?!?
H.-Peter Pfeufer hat sich davon nicht stören lassen und nun ein Plugin veröffentlich, dass die Idee von Heise für jeden WordPress Blog verfügbar macht. Der ein oder andere mag es vllt. einsetzen.
[yellow_box]==> Link zum Plugin/Download[/yellow_box]

Jaaa, hier unten leuchten ein paar Sharebutton… ;)

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Das 2 Klick-Prinzip von heise für mehr Datenschutz stellt einen vernünftigen Kompromiss zwischen “mag ich” Button und Datenschutz dar. Erst mit der Aktivierung eines Buttons werden Daten an die Server der Betreiber gesendet. Mit einem zweiten Klick erfolgt dann das teilen/gut-finden.

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Es gibt Dinge, um die drückt man sich ganz gerne – zumindest geht es mir manchmal so – was man aber auch bei einem privaten Blog auf dem Radar haben sollte, ist die Sicherheit der eigenen WordPress Installation. Denn hat man erst einmal den Schaden…
Zugegeben ich bin auch kein Experte, was dies angeht, aber hier finden sich 25 wesentliche Tools und Tipps zum Thema WordPress Sicherheit.
Weiterhin hat Sergej Müller hier in zehn Schritten beschrieben, wie man die Sicherheit seines Blogs erhöht.

Dafür könnte man einen verregneten Sonntag nutzen ;)

Viel Spaß damit und schönes Wochenende noch!

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jQuery Lifestream für WordPress ==>
Für die eigene (Online-) Timeline im Livestream gibt es viele jQuery Plugins. Gut und deshalb hier im Blog verwendet, finde ich jQuery Lifestream. Das WordPress Plugin vereint mehr als 50 Dienste zu einem in Posts und Pages darstellbaren “Lifestream” und kann (auch direkt) bei WordPress.org heruntergeladen werden.

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WordPress Themes gibt es viele. Viele bieten diverse Einstellungen, aber manchmal muss es eben ein bisschen individueller sein. Dank unzähliger Widgets kann jedem Blog eine persönliche Note gegeben werden. Hier soll nun gezeigt werden, wie die PHPs bearbeitet werden können und welche Möglichkeiten es noch gibt.

Unbenutzen PHP Code auskommentieren

Der folgende Codesnip blendet eine Schaltfläche ein.

< ?php include('ads/ads-management.php'); ? >

Dieser Ausruf sollte nicht einfach gelöscht werden, weil diese zu einem späteren Zeitpunkt vllt. noch benutzt werden soll. Durch die beiden Slashs “//” innerhalb der php Zeile wird der Aufruf von ads-management.php auskommentiert.

< ?php // AUSKOMMENTIERT 20100408 include('ads/ads-management.php'); ? >

Codesnips ersetzen/kopieren/vertauschen – aber richtig

Wie im Beispiel gezeigt, soll der gesamte Block zum Flickr Stream versetzt werden. Der Flickr ist dabei in der sidebar.php eingebaut und eben nicht als eigenständige Widget. Wenn dieser nun im Code ausgewählt wird, reicht es nicht (wie gezeigt) den Codesnip innerhalb des PHP zu kopieren/markieren/ersetzen, sondern die umschließenden PHP Zeilen müssen ebenfalls ausgewählt werden.

codesnip

Codesnip einer PHP Funktion

Button, Icons und Co einbauen

Die Buttons mit den Links zu weiteren Profilen im Web waren dort nicht immer. Diese sind direkt in die sidebar.php eingebaut. Die *.php ist durch mehrere Bereich/Container strukturiert bzw. aufgebaut. Um nun eine Reihe von Links in die vorhandene *.php einzubauen, wird zuerst der Container definiert. In diesen werden nun die Links eingefügt. In diesem Falle übergebe ich bewusst keine Klasse des style.css, da hier nur die Ausrichtung angepasst wird. Sollten weitere Formatierungen erwünscht sein, bietet sich eine Definition im CSS an.

Container für Links

Container für Links

CSS bearbeiten
Innerhalb des CSS Stylesheets bearbeitet man alle Formatierungen, Farben, Fonts und Verhalten der Website. Eine Kopie der Originaldatei zu erstellen und aufzubewahren, ist für den ungeübten Nutzer unbedingt zu empfehlen. Auch fortgeschrittene User verlieren hin und wieder den Überblick über die eigenen Änderungen ;) Da die Möglichkeiten den Umfang von Büchern übersteigen, sei hier nur auf Google und CSS4You verwiesen.

Mit grundlegenden HTML, PHP und CSS Kenntnissen kann jeder seinen Blog über die Widgets hinaus gestalten. Ein bisschen Übung und manches Forum sind dabei sehr hilfreich.


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Facebook, Twitter, Youtube, Delicious und Co. “erzählen” unseren Freunden was wir wie finden und was wir gerade machen. Sollten die Netzwerke dann nicht auch die Artikel unseres Blogs kennen und alle über neue Inhalte unterrichten. Ich denke schon und deshalb habe ich diesem Blog ein paar Plugins verpasst. Alle gelisteten Plugins sind über WordPress verfügbar und können hier “live” begutachtet werden.

SexyBookmarks

sexybookmark

Frei dem Motto sharing is sexy ermöglicht dieses Plugin deinen Lesern die Beiträge direkt in ihre Netzwerke zu posten und damit deine Arbeit in die Welt hinaus zutragen. Nach der Installation müssen nur noch die möglichen Dienste/Netzwerke ausgewählt werden und schon kann jeder deiner Leser deine (hoffentlich) interessanten Artikel mit seinen Freunden teilen. Und so schaut es aus…

Das Projekt findet sich hier, falls du es nicht bereits googlest…

Jeder Tweet zähltTweetMeme

Nicht ganz so wörtlich genommen, aber genau das macht TweetMeme. Hier wird jeder Link von Twitter gezählt und gleichzeitig kann der jeweilige Artikel direkt getwittert werden. Dieses Plugin findet man recht häufig im Netz u.a. auf TechCrunch und hier ;) das Plugin ist hier verfügar.

Technik im Hintergrund
Einige sehr interessante Plugins, die eher im Hintergrund arbeiten, sind u.a. Tweetback und (beinahe unverzichtbar) Twitter Tools.
Twitter Tools stellt viele Werkzeuge zur Integration von Twitter und WordPress zur Verfügung. Eine der Funktion ist bspw. das “twittern eines neues Artikels” oder der umgekehrte Weg das “Bloggen deiner Tweets”. Mehr Infos hier.
Tweetback wird sehr verständlich von Joost de Valk erklärt. Hier findet man direkt auch eine Anleitung für die Implementierung.

Sicherlich lässt sich diese Liste unendlich erweitern und jeder hat seine eigenen Favoriten. Wer noch coolere Plugins kennt, bitte mit Link kommentieren!

Groetjes

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